Cafe Konzert mit Richard und Traudel Gastmann

2015 gastmann 

Richard und Traudel Gastmann haben sich in frühester Jugend für ein verbindliches Christsein entschieden. Seit 1964 sind sie verheiratet und haben 5 Kinder und Schwiegerkinder, mit denen sie 25 Jahre in der christlichen Musikszene aktiv waren.

Die Gastmanns sind als singendes Ehepaar weit über die Grenzen Deutschlands bekannt. Ihre Lieder haben einen frischen und fröhlichen, aber auch einen besinnlich nachdenklichen Charakter.

Sie singen mit großer Überzeugung und man verspürt ihren starken Glauben an den, der ihr Leben veränderte!

Erleben Sie die Gastmanns live im CAFEKONZERT. 

 

 

Aus unserem Gemeindeleben

Bei einem Familiengottesdienst
Spaß bei der Gemeindefreizeit
Infos aus der Weltmission

Online-Büchertisch

SCM Shop blm 4s

Mit jedem Einkauf beim Büchertisch (online oder bei uns in der Gemeinde) unterstützt man unsere Gemeindearbeit. Denn für jeden Einkauf werden der Gemeinde ein paar Prozent gut geschrieben. Im Sortiment gibt es alle christlichen Bücher, CDs, DVDs etc. Außerdem kann man über den Butto "Zusatzsortiment" jedes in Deutschland erhältliche Buch bestellen. Zum Einkaufen einfach auf das Logo klicken.

Die Losungen von heute:

Tageslosung von Mittwoch, 01. April 2015
Erhebet den HERRN, unsern Gott, betet an vor dem Schemel seiner Füße; denn er ist heilig.
Halleluja! Das Heil und die Herrlichkeit und die Kraft sind unseres Gottes!

Jahreslosung 2015

startseite stifte

Andere Menschen anzunehmen - das kann angesichts unserer Unterschiedlichkeit schwierig sein und bleibt eine Lebensaufgabe. Jesus Christus hat dafür die Grundlage geschenkt, in dem er mit seiner Liebe jeden Menschen angenommen hat. Für das Jahr 2015 begleitet uns als Herausforderung die Jahreslosung "Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob." (Römerbrief 15,7)

Pfarrer Wilhelm Busch in seinem Buch „Jesus unser Schicksal“ (nachfolgend ein gekürzter Auszug). Es wurde über 2 Mio. Mal gedruckt und in 36 Sprachen übersetzt. Busch war Essener Pfarrer und engagierte sich im Kirchenkampf gegen den Nationalsozialismus, was ihn mehrmals ins Gefängnis brachte.


Sehen Sie: So ein alter Pfarrer wie ich, der ein Leben lang in der Großstadt gewirkt hat, bekommt im Laufe der Jahre permanent die gleichen Schlagworte zu hören. Und eines der beliebtesten Schlagworte ist dies: „Herr Pfarrer, Sie reden immer von Jesus. Das ist doch fanatisch. Es ist doch ganz egal, was man für eine Religion hat. Hauptsache, man hat Ehrfurcht vor dem Höheren, dem Unsichtbaren. Ob wir Allah, Buddha, Schicksal oder Höheres Wesen sagen, das ist ganz egal. Hauptsache, wir haben überhaupt einen Glauben. Und es wäre fanatisch, den präzisieren zu wollen.“ Das denken doch fünfzig Prozent von Ihnen auch, nicht wahr? Meine Freunde, das ist ein ganz großer Schwindel!


Ich war einmal in Berlin auf dem Flughafen Tempelhofer Feld. Ehe wir zum Flugzeug konnten, mussten wir noch einmal durch eine Passkontrolle. Vor mir steht so ein großer Herr – ich sehe ihn noch vor mir: so ein zweistöckiger, mit einer großen Reisedecke unterm Arm – und reicht dem Beamten eilig seinen Pass hin. Und da sagt der Beamte:
„Moment mal! Ihr Pass ist abgelaufen!“ Der Herr erwidert: „Nun seien Sie mal nicht so kleinlich. Hauptsache, ich habe einen Pass!“ „Nee“, erklärt der Beamte fest und  bestimmt, „Hauptsache, Sie haben einen gültigen Pass!“ Und genauso ist es mit dem Glauben: Es kommt nicht darauf an, dass ich überhaupt einen Glauben habe, dass ich irgendeinen Glauben habe. Jeder hat einen. Neulich sagte mir einer: „Ich glaube, dass zwei Pfund Rindfleisch eine gute Suppe geben.“ Das ist ja auch ein Glaube – wenn auch
ein dünner, Sie verstehen! Es kommt darauf an, dass Sie den richtigen Glauben haben, einen Glauben, mit dem man leben kann, auch wenn’s sehr dunkel wird, der Halt gibt auch in großen Versuchungen, einen Glauben, auf den man sterben kann. Das Sterben ist eine große Probe auf die Richtigkeit unseres Glaubens! Es gibt nur einen richtigen Glauben, mit dem man richtig leben und richtig sterben kann: Das ist der Glaube an den Herrn Jesus Christus, den Sohn Gottes. Jesus hat selber gesagt: „In
meines Vaters Haus sind viele Wohnungen.“ Aber es gibt nur eine Tür zu den Wohnungen Gottes: „Ich bin die Tür! Wer durch mich eingeht, wird selig werden.“ Jesus ist die Tür! Ich weiß: Das wollen die Leute nicht hören. Über Gott kann man stundenlang diskutieren. Der eine stellt sich Gott so vor und der andere anders. Aber Jesus ist kein Diskussionsgegenstand. Und ich sage Ihnen: Nur der Glaube an Jesus, den Sohn Gottes, ist ein rettender und selig machender Glaube, mit dem man leben und sterben
kann!

Wie lächerlich dieser Glaube den Leuten erscheint, zeigt ein kleines Erlebnis, über das Sie ruhig mal lachen dürfen. Da gehe ich vor Jahren mal in Essen durch die Stadt. Zwei Männer stehen am Straßenrand, offenbar Bergleute. Als ich vorbeigehe, grüßt der eine: „Guten Tag, Herr Pastor!“ Ich trete auf ihn zu: „Kennen wir uns?“ Da lacht er und erklärt dem andern: „Das ist der Pastor Busch! Ein ganz ordentlicher Junge!“ „Danke“, sage ich. Und da fährt er fort: „Nur – er hat leider einen Vogel!“ Ich fuhr empört auf: „Was habe ich? Einen Vogel? Wieso habe ich einen Vogel?“ Und da wiederholt er: „Wirklich, der Pastor ist ein ganz ordentlicher Junge! Nur: Er spricht immer von Jesus!“ „Mann!“, rief ich erfreut. „Das ist kein Vogel! In hundert Jahren sind Sie in der Ewigkeit. Dann hängt alles daran, ob Sie Jesus kennen gelernt haben. An ihm entscheidet
es sich, ob Sie in der Hölle oder im Himmel sind. Sagen Sie: Kennen Sie Jesus?“ „Siehst du“, wendet er sich lachend an den andern, „jetzt fängt er schon wieder an!“